PRK/LASEK

PRK/LASEK

  • Für manche Patienten kommt eine Femto-LASIK nicht in Frage – z.B. bei zu dünner oder vernarbter Hornhaut.
  • Hier kann eine LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis) oder PRK (Photorefraktive Keratektomie) eine geeignete Alternative bieten.
  • Sie wollen mehr erfahren?
  • Beide Behandlungsmethoden sind natürlich wissenschaftlich anerkannt und werden – auch von ARTEMIS – schon sehr lange erfolgreich praktiziert.
     
    Das Prinzip der ober ächlichen Excimer-Laserbehandlung ist als ältestes Laserverfahren der refraktiven Chirurgie gleichsam die „Mutter“ aller Augenlaserbehandlungen.
     
    Dabei wird zunächst die Epithelschicht der Hornhaut entfernt und das Hornhautgewebe oberflächlich freigelegt. Dies erfolgt bei der PRK mechanisch und bei der LASEK durch Aufweichung des Eptihels mit einer speziellen Flüssigkeit.
     

    Die Modellation der nun freiliegenden Hornhauschicht mithilfe des Excimer Lasers unterscheidet sich nicht von der Femto-LASIK.
     
    Bis das Epithel wenige Tage nach dem Eingriff wieder komplett nachgewachsen ist, wird das behandelte Areal zum Schutz mit einer Kontaktlinse abgedeckt.
     
    Die Heilungsphase dauert bei der LASEK und der PRK länger als bei der Femto-LASIK und kann in den ersten Tagen auch unangenehm sein. Doch was zählt, ist der langfristige Erfolg: Nach Abschluss des Heilungsprozesses ist die Sehkraft ebenso hoch wie bei der Femto-LASIK.

    Wussten Sie schon?

    Als erste Methode der oberflächlichen Laserchirurgie kam 1986 die PRK (photorefraktive Keratektomie) zum Einsatz und wurde 1995 von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und dem Berufsverband der Augenärzte (BVA) als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren eingestuft.

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