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Moderne Geräte garantieren sichere ErgebnisseDie Voruntersuchung stellt einen wichtigen Teil der LASIK-Behandlung dar. Mit ihr ermittelt der geschulte Operateur die genaue Beschaffenheit des Auges. Auf diese Weise werden Sicherheit und Präzision des Verfahrens garantiert. Der ARTEMIS-Klinik steht eine Vielzahl modernster Untersuchungsgeräte für die Untersuchungen zur Verfügung, von denen wir Ihnen die Wichtigsten hier vorstellen möchten. |
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Das Zyoptix 217z/100 Excimer-Laser-System mit 100 Hz-Technologie und Iris-Scan-System /ACE / APT vom europäischen Marktführer Bausch & Lomb ist auf dem neuesten Stand der Technik und bietet mehrere Innovationen:. - Das biometrische Iriserkennungs-System hat sich bereits bei der Wellenfront-(Zyoptix PT) - LASIK bewährt und wird nun auch routinemäßig bei der gewebesparenden (Zyoptix TS) und asphärischen (Zyoptix Aspheric) LASIK eingesetzt. Die vor der Operation erstellte digitale Karte Ihrer Regenbogenhaut wird vom Laser wiedererkannt. So wird einerseits sichergestellt, dass das Auge mit den richtigen Werten behandelt wird. Andererseits wird die Präzision des Abtrags wesentlich verbessert, da immer die exakt richtige Stelle der Hornhaut behandelt wird. - Das ACE-System (Advanced Control Eyetracking) gleicht neben den Augenbewegungen in der x-und y-Achse (Blickbewegung oben/unten, rechts/links), und der Kopfbewegung in der z-Achse (hoch/runter) zusätzlich die Augenverrollung aus und dies nicht nur statisch vor dem Eingriff sondern auch dynamisch während des Abtrags (dynamischer Rotations Eye-Tracker = DRET). - Die APTechnologie (Advanced Personalized Technology) vereinfacht die Voruntersuchung an der Zyoptix-Workstation. So müssen die Pupillen für die Wellenfrontmessung in der Regel nicht mehr erweitert werden, was die Untersuchungszeit deutlich verkürzt. Das Advanced Nomogramm optimiert die Berechnung des Abtragsprofils und ermöglicht eine noch bessere Vorhersagbarkeit der Behandlung. Die online Weitergabe der Behandlungsdaten per TruLink Server und LAN-Kabel direkt in den Laser erhöht zusätzlich die Übertragungssicherheit und Exaktheit der diagnostischen Ergebnisse. Insgesamt führen alle diese Fortschritte zu einem verbreiteten Behandlungsspektrum und einem sicheren Ergebnis mit bestmöglicher Sehqualität.
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* Bild mit freundlicher Genehmigung von Bausch&Lomb
* Bild mit freundlicher Genehmigung von Bausch&Lomb |
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Femtosekundenlaser LDV von Ziemer Inc
Grundprinzip bei der LASIK ist die seitliche Öffnung der Hornhaut und der abschließende innere Laserabtrag. Bei der Femto-LASIK wird die oberflächliche Hornhautlamelle, der sogenannte LASIK-Flap, nicht mehr durch einen mechanischen Mikrohobel (Keratom) sondern durch einen präziser arbeitenden Femtosekundenlaser präpariert – das macht die LASIK für Patienten noch sicherer. Für den Flapschnitt erzeugt der Laser durch sehr kurze Pulse im Femtosekundenbereich (= 10-12sec) 1 Mikrometer große, dicht beieinander liegende Plasmablasen. Diese dehnen sich aus und spalten so das Hornhautgewebe berührungsfrei auf. Anschließend wird das Gewebe mit einem Spatel in der präperforierten Schicht eröffnet und der Flap zur Seite geklappt. Der Laserabtrag mit dem Excimerlaser erfolgt wie bei der herkömmlichen LASIK. Der Vorteil des Femtolasers liegt in der sehr präzisen Schnittführung, die eine gleichmäßige und gut reproduzierbare Schnittdicke ermöglicht. Somit können auch sehr dünne Hornhautlamellen erzeugt werden. Da mehr Gewebe als Reserve bestehen bleibt, kann das Verfahren auch bei stärkeren Fehlsichtigkeiten und dünnen Hornhäuten eingesetzt werden. Zudem kann beim Femtolaser neben der Schnittdicke auch die Flapgröße und -form variiert und das Scharnier (Hinge) sowohl zur Stirn als auch zur Nase oder zur Schläfe angelegt werden – das garantiert auch bei schwierigen Ausgangssituationen sichere Ergebnisse. Nach einer langen Testphase fiel unsere Wahl auf den LDV-Femtolaser der Schweizer Firma Ziemer (= Z-LASIK). Dieser Femtolaser arbeitet mit einer extrem schnellen Frequenz von über 1,5 Millionen Pulsen pro Sekunde und kann somit sehr viele, kleine Laserspots dicht nebeneinandersetzen. Dies ermöglicht eine sehr glatte Schnittfläche einerseits und sorgt andererseits für einen geringen Energieeintrag ins Auge. Der Ansaugvorgang der Hornhaut zur Fixierung des Auges wird vom Laser gesteuert und zudem das Vakuum elektronisch überwacht – so werden während der Operation Komplikationsrisiken nahezu ausgeschlossen. Dank seiner kompakten Größe lässt sich der Laser gut mit der Liege des Excimer-Lasers kombinieren. So muss der Patient nach dem Flapschnitt nicht umgelagert werden. Neben dem Schneiden eines LASIK-Flaps findet der Femtolaser mittlerweile für Hornhautschnitte aller Art Verwendung, beispielsweise bei einer Hornhautverpflanzung sowie beim Schneiden von Taschen für Hornhautringe oder sonstige Inlays. Zudem benötigt er keine permanente Kühlung, da die Laserquelle unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen ist – so wird ein technisch sehr zuverlässiger Betrieb garantiert.
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* Bild mit freundlicher Genehmigung von Ziemer Inc |
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Das XP Keratom ist das neueste mechanische Präzisionsinstrument von Bausch & Lomb in der LASIK-Operation. Mit diesem speziellen Mikromesser wird die Hornhaut hauchdünn eingeschnitten und zur Seite geklappt. Dieser sogenannte Flap (Lamelle) kann nach der Laserbehandlung wieder zurück in seine Ursprungsposition geklappt werden. Der präzise Schnitt des Keratoms ermöglicht ein nahtloses Wiederanwachsen. |
* Bild mit freundlicher Genehmigung von Bausch&Lomb |
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Das Orbscan-Hornhauttopographie-System ist in der Lage, dreidimensional sowohl die Hornhautoberfläche, Hornhautrückfläche sowie die Dicke der Hornhaut zu bestimmen und als farbig codierte Landschaftsbilder (Topographie) wiederzugeben. Außerdem ermittelt es die Augenvorderkammertiefe und stellt die Iris dar - wichtige Daten für den Operateur bei der Planung der LASIK-Behandlung. |
* Bild mit freundlicher Genehmigung von Bausch&Lomb |
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Das Zywave Aberrometer misst die optischen Fehler der Wellenfront im gesamten Bereich des Auges und erstellt ein Irisfoto für die Iriserkennung. Abweichungen (Aberrationen), die das einfallende Licht vom idealen Pfad im Auge ablenken, werden errechnet und per Wellenfrontbehandlung behebbar. Von Vorteil ist dies vor allem für Patienten mit erhöhter Blendempfindlichkeit oder hoher Hornhautverkrümmung. |
* Bild mit freundlicher Genehmigung von Bausch&Lomb |
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Das Neuroptics-Pupillometer wurde für die Bestimmung des Pupillendurchmessers in der Dunkelheit entwickelt. Das Gerät verfügt über eine eigene Infrarotlichtquelle und hochempfindliche Kamera zur exakten Bilderfassung. Die Pupille wird automatisch erkannt und der Durchmesser dynamisch über mehrere Sekunden gemessen. Das Messverfahren ist so optimiert worden, dass Fehlmessungen durch die ständig wechselnde Pupillengröße weitgehend vermieden werden. Zudem ermöglicht die VIP Technologie (Vertex Invariant Pupillometry) unabhängig vom Hornhautscheitelabstand immer zuverlässige und genaue Messergebnisse. |
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Das Endothelzellbiomikroskop ESM 2000 erlaubt eine Beurteilung des Hornhautendothels, das eine wichtige Funktion für die Klarheit und Gesundheit der Hornhaut erfüllt. Zellveränderungen und die Zellzahl werden automatisch und präzise bestimmt. Diese Untersuchung bietet somit zusätzliche Sicherheit bei Eingriffen an der Hornhaut und vor allem vor der geplanten Einpflanzung von künstlichen Linsen in das Auge bei hochgradigen Fehlsichtigkeiten. |
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Das Infiniti® Vivison System von Alcon wird für Operationen der Augenlinse eingesetzt, z.B. beim refraktivem Linsenaustausch oder beim Grauen Star. Mit der Phakomaschine wird die Augenlinse zerkleinert und abgesaugt. Dieses System zeichnet zum einem das OZil® Handstück aus, mit dem durch Querrotation der Spitze das Linsenmaterials noch effektiver aufbereitet wird. Zum anderem wird mit der patentierten AquaLase® Technologie der Linsenkern durch Pulse aus erwärmter Flüssigkeit freigespült. Dadurch verkürzt sich die Phakozeit und schont somit das umliegende Gewebe durch geringere Wärmeentwicklung und mechanische Belastung. |
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Der IOL-Master von Zeiss kann das Auge berührungslos mit einem Laserstrahl vermessen (LASER-Interferometrie) und benötigt im Gegensatz zur Ultraschall-Biometrie keine oberflächliche Betäubung. Er bestimmt besonders exakt die Augenlänge, die Hornhautwölbung und die Vorderkammertiefe, so dass der Operateur die optimale Intraokularlinse für einen refraktiven Linsenaustausch berechnen kann. |
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Der YAG-LASER 3000 LE von Alcon findet Verwendung bei der Behandlung des Nachstars. Hierbei wird der getrübte Kapselsack, in der die Intraokularlinse bei einem Linsenaustausch gesetzt wurde, mit Hilfe des Lasers gespalten, so dass wieder ein klarer Durchblick möglich ist. |
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Das Accurus® 800 Cs Vitrektom von Alcon ist ein kombiniertes Gerät für Netzhaut/Glaskörper- und Linsenchirurgie. Dank der 23 Gauge Technologie sind nur noch kleine Zugänge in der Lederhaut erforderlich, um mit dem Highspeed-Cutter den Glaskörper schnell und schonend zu entfernen. Da an das Kassettensystem alle für kombinierte Eingriffe notwendige Instrumente angeschlossen werden können, ist es jederzeit problemlos möglich, zwischen Eingriffen and der Linse und an der Netzhaut zu wechseln. |
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Der Zeiss Dioden-LASER wird eingesetzt, um Netzhauterkrankungen zu behandeln. Mit seiner Hilfe können z.B. Netzhautlöcher mit einem Riegel aus Laserpunkten festgeschweißt werden. Bei Netzhautschwellungen (Ödem) oder schlecht durchblutet Netzhautareale im Rahmen einer Blutzuckererkrankung oder eines Gefäßverschlusses wird hingegen eine flächige Netzhautlaserung durchgeführt. |
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Das Copernicus – OCT (Optische Kohärenz Tomographie) ist ein Laser-Mikroskop und untersucht die Netzhautschichten des Auge berührungslos im Mikrometerbereich. Die hochauflösenden Schnittbilder erlauben präzise Diagnosen bei Ödemen, Löcher oder Gliosen der Makula oder Veränderungen des Sehnervens. |
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Die Canon Angiographie und Funduskamera ist eine spezielle Kamera für Aufnahmen des Augenhintergrundes, um die Netzhaut, Blutgefäße, den Sehnerven und die Aderhaut darzustellen. Dies ist notwendig für die Diagnostik, aber insbesondere die Verlaufsbeurteilung von Erkrankungen über einen längeren Zeitraum. Bei der Fluoreszenzangiographie werden zus ätzlich die Blutgefäße mit dem Farbstoff Fluoreszein dargestellt. Die Fotos entstehen durch das Leuchten (Fluoreszenz) des Farbstoffes bei Beleuchtung mit Licht einer bestimmten Farbe. Es findet keine Strahlenbelastung wie mit Röntgenstrahlen oder radioaktiven Stoffen, die bei anderen bildgebenden Verfahren teilweise verwendet werden. Diese Untersuchung wird häufig durchgeführt, wenn Schäden der Netzhaut z. B. durch eine altersabhängige Makula-degeneration (AMD) oder einen Diabetes mellitus (diabetische Retinopathie) beurteilt werden sollen. |
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Das Topcon – Autorefraktor kann per Infrarot-Messung die Fehlsichtigkeit objektiv bestimmen und liefert die Grundlage für die subjektive Refraktion. |
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Der Visutron 900+ Phoropter ermöglicht es, die Brillenbestimmung (subjektive Refraktion) schnell und präzise durchzuführen. Er wird über ein digitales Bedienfeld gesteuert und schaltet automatisch die verschiedenen Gläser vor das Auge. Das Ergebnis wird per Datenkabel direkt in die elektronische Patientendatei übertragen. |
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Das Humphrey Scheitelbrechwert-Meßgerät bestimmt die Gläserstärke und hat ein Messprogramm für Monofokal-, Bifokal- und auch Gleitsichtbrillen. |
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Das Topcon - Non Contact Tonometer misst berührungslos und ohne dass eine oberflächliche Betäubung notwendig wäre den Augeninnendruck mit Hilfe eines Luftstoßes. |
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Das Humphrey-Perimeter dient der Gesichtsfeldbestimmung. Mit dem automatischen Perimeter (Computerized Field Analyser) kann der Patient interaktiv untersucht werden. Die Gesichtsfeld-Auswertung kann zur Diagnose von Erkrankungen des Sehnerven und der Sehbahn beitragen. Insbesondere bei der Glaukom-Behandlung wird die Perimetrie auch für die Verlaufsbeurteilung eingesetzt. |
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Die Ultraschall-Biometrie wird dann zur Augenlängenmessung eingesetzt, wenn die optische Messung mit dem Laserstrahl des IOL-Masters bei einer zu trüben Augenlinse nicht mehr verwertbare Ergebnisse liefert. |
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Das Ultraschall-Pachymeter misst die Hornhautdicke per Ultraschall und kann auch bei optischen Trübungen der Hornhaut verwandt werden. Vor allem wird es intraoperativ bei der LASIK eingesetzt, um die Schnittdicke der Hornhautlamelle zu bestimmen. |
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Der Ultrascan Ultraschall ermöglicht die zweidimensional Abbildung und Ausmessung des Auges und der Augenhöhle. Sie dient der Beurteilung des Augeninneren, des Sehnerven, der Muskeln und der Augenhöhle bei unklaren Schmerzen hinter dem Auge, bei fehlendem Einblick in das Auge (z.B. bei Grauem Star vor der Operation), bei Verdacht auf einen Tumor in oder hinter dem Auge und bei Netzhautablösungen. |
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Das Nyktometer gibt Aufschluss über das Kontrastsehen in der Dunkelheit mit und ohne Blendung. Die Messung ist wichtig für die Verlaufsbeobachtung vor und nach LASIK-Operationen. |
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