LASIK - first choice!

Das LASIK Verfahren (Animation) Für eine schematische Darstellung des Operationsverfahrens LASIK klicken Sie bitte hier.
(Achtung, Animation wird in einem neuen Fenster geöffnet.)

Die LASIK (Laser in-situ Keratomileusis) wird seit 1990 angewandt und ist in Deutschland als Verfahren zur Behebung von Kurzsichtigkeit bis –10 Dioptrien und Hornhautverkrümmung bis 5 Dioptrien von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) sowie dem Berufsverband der Augenärzte (BVA) wissenschaftlich anerkannt. Weltweit wurden inzwischen mehrere Millionen Menschen erfolgreich mit diesem Verfahren behandelt. Die LASIK ist damit neben der Grauen-Star-Operation die am häufigsten am menschlichen Körper durchgeführte Operation weltweit.

Empfohlene Anwendungsbereiche der LASIK:


  • Kurzsichtigkeit bis ca. -10 Dioptrien
  • Weitsichtigkeit bis ca. +3 Dioptrien
  • Hornhautverkrümmung (Stabsichtigkeit, Astigmatismus) bis ca. 5 Dioptrien

Vorteil dieser Methode ist es, dass nicht die Hornhautoberfläche, sondern erstmals das Innere der Hornhaut mit einem Laser “geschliffen“ werden kann. Da empfindliche Bereiche hier nicht betroffen sind, hat der Patient nach der Operation keine Schmerzen. Der feine Schnitt, der lediglich erforderlich ist, begünstigt darüber hinaus eine schnelle und komplikationslose Abheilung.

Vorzüge der LASIK:


  • Der Eingriff erfolgt ambulant
  • Die Behandlung ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten
  • Die Besserung der Sehschärfe setzt bereits nach wenigen Stunden ein
  • Der Heilungsprozess ist in der Regel schnell und schmerzfrei, abgesehen von einem gelegentlich leichten Fremdkörpergefühl in den ersten sechs Stunden nach der Operation

Ob eine LASIK im konkreten Einzelfall möglich ist oder nicht, kann nur durch eine gründliche augenärztliche Untersuchung festgestellt werden!

Sollen beide Augen operiert werden, ist dies je nach Wunsch des Patienten an einem Tag oder an zwei aufeinander folgenden Tagen möglich.


Bei der LASIK wird zunächst mit einem mikrofeinen Messer eine hauchdünne Schicht der Hornhaut eingeschnitten und wie ein Buchdeckel zur Seite geklappt. space.gif LASIK - Bild 1

Die auf diese Weise freigewordene innere Fläche der Hornhaut wird mit einem Kaltlichtlaser behandelt, bis die Brechkraft optimal verändert und damit die Fehlsichtigkeit behoben ist.

space.gif LASIK - Bild 2

Das Hornhautscheibchen wird wieder zurückgeklappt und saugt sich dank natürlicher Adhäsionskräfte von alleine wieder an. Eine Naht ist nicht erforderlich. Schon am Tag nach der Operation hat der Patient fast die vollständig optimierte Sehkraft erreicht. Nach zwei Wochen ist das Hornhautscheibchen wieder unverrückbar.

space.gif LASIK - Bild 3