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Juni 2010: Im Focus: 2 von 25 Top-Medizinern für Refraktive Chirurgie kommen aus der ARTEMIS Augenklinik
 
Gleich zwei Experten von der ARTEMIS Augenklinik hat das Magazin Focus in die Liste der Top-Augenärzte Deutschlands aufgenommen. Harter Mediziner-Check: Nach Angaben des Magazins befragten die Redakteure in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Fachgesellschaften Augenärzte, Patienten und Selbsthilfeorganisationen nach ihren Einschätzungen. Insgesamt flossen 27.800 Empfehlungen von Augenärzten und Patienten in die Erstellung der Ärzteliste ein.

Die TOP 100 Augenärzte unterteilt das Magazin Focus nach Spezialisierung. In der ersten Gruppe sind die 39 Augenchirurgen gelistet, die sich auf die Operation des Grauen Stars und die operative Sehfehlerkorrektur (refraktive Chirurgie) konzentrieren. Zu den 25 Experten, die neben Linsenoperationen auch Augenlaseroperationen (LASIK) durchführen und somit das gesamte Spektrum der refraktiven Chirurgie anbieten, gehören auch die Augenärzte Dr. Kaweh Schayan-Araghi und Dr. Christian Horstmann aus der ARTEMIS Augenklinik. Dr. Schayan-Araghi und Dr. Horstmann erhielten jeweils häufig Empfehlungen von Patienten und von Kollegen. Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und geben das Versprechen ab, unseren Patienten auch weiterhin diesen Qualitätsstandard zu bieten. Unser Dank gilt den Patienten und augenärztlichen Kollegen für die positive Einschätzung unserer Arbeit. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sehen/tid-18947/augenkrankheiten-chirurgie-gegen-die-lesebrille_aid_516380.html
 

März 2010. Dunja Rajter vertraut ARTEMIS

März 2010. Dunja Rajter und die Ärztliche Direktorin PD Dr. Jandeck bei der Untersuchung.

 

Bis zu 2000-Euro-Ersparnis bei Augenlaserkorrekturen
 


HUK-COBURG und ARTEMIS Augenklinik vereinbaren Premiumpartnerschaft

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

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Zur Zeit nehmen folgende Krankenkassen teil:

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Juli 2010 - Neu bei ARTEMIS: Femto-LASIK

Seit einiger Zeit ist die sogenannte Femto-LASIK in deutschen Augenkliniken im Einsatz. Bisher haben wir mit der Anschaffung des Femtosekunden-Laser gewartet, da unserer Auffassung nach noch ungenügend gesicherte und langfristige Erfahrungen vorlagen. Nach sorgfältiger Überlegung, umfangreicher Auswertung und andernorts gemachten Erfahrungen sind wir nun überzeugt: Die Femto-LASIK ist heute ausgereift und ein sicheres Verfahren.

Seit kurzem verfügen wir daher ,über einen Femtosekunden-Laser und bieten Ihnen die Femto-LASIK zur Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit an. Die Femto-LASIK ist für uns heute die Methode der Wahl. Bei dieser modernen und sicheren LASIK-Variante erzeugen wir den Flap, also die dünne Hornhautlamelle, mit dem Femtosekundenlaser anstatt mit einem Mikrohobel. So können wir einerseits sehr präzise den Schnitt führen und andererseits sehr gleichmäßige und dünne Hornhautlamellen erzeugen. Für Sie bedeutet dies nicht nur erhöhte Sicherheit, sondern bietet auch den Vorteil, dass wir Gewebe sparen und Ihnen somit auch bei starker Kurzsichtigkeit und dünner Hornhaut den Traum vom Leben ohne Brille erfüllen können.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.
 

April 2010 - BILD.DE: Dr. Schayan-Araghi entwickelt LASIK-Eignungstest
 
Das größte Online-Portal Bild.de zieht Dr. Schayan-Araghi als LASIK-Experten für einen umfassenden Beitrag zu Augenlaseroperationen zu Rate. Unser Spezialist entwickelte dafür einen Eignungstest, mit dem Interessierte überprüfen können, ob sie sich für eine LASIK eignen. Zudem räumt er mit den größten Irrtümern zur LASIK auf. Lesen Sie den vollständigen Artikel hier. http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2010/04/20/lasik/laser-op-augen-risiken-kurz-weitsichtig.html
 

Februar 2010 - ESCRS erklaert 2010 zum "Jahr der LASIK"
 
Die European Society of Cataract and Refractive Surgery (ESCRS) hat 2010 zum "Jahr der LASIK" ausgerufen. Nicht ohne Grund, denn 20 Jahre nach ihrer Einfuehrung hat sich die LASIK (Laser-in situ-Keratomileusis) weltweit etabliert und gilt als ausgereiftes, medizinisch anerkanntes Verfahren zur operativen Korrektur von Fehlsichtigkeit. Millionenfach angewandt zaehlt diese Methode mit einem Anteil von ca. 90% zum haeufigsten Eingriff der operativen Sehfehlerkorrektur.
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Dezember 2009 - 101-jähriger Patient ambulant operiert
 
Vor kurzem hat Dr. Horstmann am Standort Wiesbaden einen 101jährigen Patienten am Grauen Star operiert.
 

August 2009 - 50.000 ambulante Operationen des Zentrums Dillenburg
 
Am 18. August wurde in der Artemis Augenpraxisklinik Dillenburg die 50-Tausendste ambulante Graue-Star-Operation durchgeführt. Wir sind schon ein bisschen stolz über diese Zahl und die vielen glücklichen Patienten. Vor allem haben wir das aber der guten Zusammenarbeit mit den örtlichen Kollegen zu verdanken. Etwa 90 Prozent aller Patienten kommen durch Empfehlungen von Kollegen in die Praxisklinik. Seit 1993 operieren wir am Standort Dillenburg. Seither wurden neben den über 50-Tausend ambulanten Operationen zudem mehrere Tausend stationäre Graue-Star-Operationen durchgeführt.
 

Mai 2009 - Inhaber von konkurrierendem LASIK-Studio lässt sich bei ARTEMIS operieren
 
Vor wenigen Tagen unterzog sich bei uns ein Inhaber einer anderen auf LASIK spezialisierten Klinik einer Augenlaseroperation. Wir freuen uns über die Anerkennung unserer Klinik und Operateure und bedanken uns bei unserem Kollegen für das uns entgegen gebrachte Vertrauen. Damit reiht er sich in die Liste vieler anderer Augenärzte ein, die sich bei uns bereits einer Korrektur unterzogen haben. Viele stehen der seit 10-Jahren anerkannten Methode zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten offen gegenüber. Im Vergleich zu anderen Patienten erfüllen sich Augenärzte 10-mal häufiger mit einer LASIK-Operation den Traum vom Leben ohne Sehhilfen.
 

Dr. Löblich - Aufnahme in die KRC-PRK-/Lasik-Trainerliste
 
Seit kurzem darf sich Herr Dr. Löblich „offiziell anerkannter LASIK-Trainer" nennen. Neben Dr. Kaweh Schayan-Araghi und Dr. Christian Horstman hat er nun als einer der wenigen Chirurgen die Lizenz zur Ausbildung anderer Augenchirurgen in der LASIK-Methode.
Herzlichen Glückwunsch!
 

März 2009 – Patienten der ARTEMIS Zentren unterstützen Klinikeröffnung in Äthiopien mit 35.000 Euro
 
Vor zwei Jahren startete OcuNet zusammen mit der Christoffel-Blindenmission den Bau einer Augenklinik in Äthiopien. Viele unserer Patienten unterstützten das Projekt – insgesamt sind 35.000 Euro zusammengekommen. Seit Februar 2009 ermöglichen sie damit mehr als zwei Millionen Äthiopiern erstmalig den Zugang zu augenheilkundlicher Versorgung und retteten bereits 130 Patienten das Augenlicht. Mit mehr als 21.000 Quadratkilometern ist die Region Chiro/Äthiopien so groß wie Hessen. Während sich in Hessen 400 Augenärzte um das Wohl von sechs Millionen Patienten kümmern, leben in der Region Chiro mehr als zwei Millionen Menschen völlig ohne augenheilkundliche Betreuung. Vor allem am Grauen erkranken jährlich Tausende – unter ihnen viele Kinder. Im Februar wurde die neue Augenklinik eingeweiht. Hunderte von Patienten erwarteten das Eintreffen des ersten OP-Teams aus Deutschland, das 130 Operationen im ersten OP-Einsatz durchführte. Die neue Klinik liegt in einer der ärmsten und bevölkerungsreichsten Gegenden von Äthiopien. Aufgrund dieser Mangelsituation hat sich das Gesundheitsministerium von Äthiopien für Chiro als Standort der OcuNet Klinik ausgesprochen. Zur offiziellen Klinikeröffnung lobte der Vertreter der lokalen Gesundheitsbehörde die Einrichtung als die modernste Augenklinik des gesamten Staates. Doch noch ist nicht alles getan: Neben der Finanzierung der Klinik muss die medizinische Versorgung vor Ort gesichert werden. Wechselnde OP-Teams operieren in der Klinik und bilden einheimische Ärzte aus. Diese sollen in einigen Jahren die Klinik völlig eigenständig betreiben. Zudem müssen auch künftig die Kosten für Medikamente und medizinische Materialien aufgebracht werden. Eine Operation des Grauen Stars kostet für Erwachsene 30 Euro, für Kinder 125 Euro. Helfen Sie mit:

Spendenkonto:
Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
Konto-Nummer: 2020
Bankleitzahl: 370 205 00
Verwendungszweck: A 2580/ OcuNet-Klinik in Chiro

 

Februar 2009 - Dr. Schayan-Araghi in der FAZ

Wer am Grauen Star leidet, muss sich irgendwann einer Operation unterziehen, bei der die körpereigene Linse durch eine künstliche ausgetauscht wird. Patienten stehen dann häufig vor der schwierigen Entscheidung, ob monofokale oder multifokale Linsen besser für sie geeignet sind. Über Vor- und Nachteile der beiden Formen hat die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet und als Experten Dr. Kaweh Schayan-Araghi zu Rate gezogen. Lesen Sie hier den ganzen Artikel und das Interview mit Dr. Schayan-Araghi.
 


Februar 2009 - Bild der Frau: Sensation! Neue Kunstlinse korrigiert mehrere Sehfehler zugleich
 
30 Jahre trug die Patientin Brillen – bis vor Kurzem besaß sie sogar vier unterschiedliche. Mit einer Kurzsichtigkeit von -8,5 Dioptrien, einer Hornhautkrümmung von -2,5 Dioptrien und einer sich ständig verschlechternden Alterssichtigkeit erging es ihr wie vielen Menschen. Von solchen komplexen Sehproblemen ist etwa jeder Zehnte über 45-Jährige betroffen. Im Frühjahr 2008 implantierte ihr Dr. Kaweh Schayan-Araghi die erste torische Multifokallinse in ganz Hessen. Diese Kunstlinse ist ein wahrer Alleskönner. Sie behebt Kurzsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und Alterssichtigkeit gleichzeitig. Bisher konnten Augenchirurgen Verkrümmungen der Hornhaut mittels Linsen nicht beheben. In lokaler Betäubung entfernte Dr. Schayan-Araghi die natürlichen Linsen und implantierte die neuen torischen Multifokallinsen. Durch den besonderen Aufbau der Linse wurde auch die Hornhautverkrümmung vollständig behoben. Für die Patientin bedeutet der 20-minütige Eingriff: null Dioptrien und nie wieder Brille. Heute sagt sie: „Für mich ist es eine Erlösung. Das Schönste ist der Blick aus meinem Wohnzimmerfenster. Ich sehe die Bäume klar und scharf – das ging früher selbst mit Brille nicht."
 

Unterschiedliche TÜV-Siegel sorgen für Verwirrung
 
Immer mehr ausländische Kliniken werben mit dem TÜV-Siegel - Patienten
müssen auf genaue Formulierung achten

Jeder kennt es, das blaue Achteck mit den berühmten drei Buchstaben:
TÜV. Es ist der Inbegriff deutscher Gründlichkeit und steht für Sicherheit und Qualität. Was einst als
Technischer Überwachungsverein mit der Kontrolle deutscher Kraftfahrzeuge begann, ist mittlerweile
ein international tätiger Dienstleistungskonzern. Es gibt kaum eine Branche, die sich nicht prüfen und
zertifizieren lassen kann.
(newsmax) Im Gesundheitssektor sorgen seit geraumer Zeit unterschiedliche, auf den ersten Blick
jedoch kaum zu unterscheidende TÜV-Siegel für Aufregung: Der vor zwei Jahren für
Laser-Operationen am Auge eingeführte LASIK-TÜV sowie das weithin bekannte TÜV-Zertifikat nach
ISO 9001:2000. „Die Einführung des neuen Prüfzeichens „LASIK TÜV“ war sicherlich eine der für
den Patienten weitreichendsten Sicherheitsgarantien der letzten Jahre“, so Dr. med.
Schayan-Araghi, Frankfurter Augenchirurg und Präsident des Verbandes der Spezialkliniken
Deutschlands für Augenlaser und refraktive Chirurgie (VSDAR g.e.V.). Doch obwohl deutschlandweit
von den über 300 Behandlungszentren, die LASIK-Operationen anbieten, es bisher gerademal 18
Kliniken geschafft haben, sich den hohen Anforderungen des LASIK-TÜV erfolgreich zu stellen und
mit dem begehrten Gütezeichen zertifiziert sind, werben immer mehr ausländische Kliniken damit,
vom deutschen TÜV geprüft worden zu sein. Für viele Patienten ein entscheidendes Kriterium, sich
für eine finanziell oftmals günstigere Auslands-OP zu entscheiden. Doch was steckt wirklich
dahinter? Es gilt, bei den Zertifikaten genauer hinzusehen. Die meisten dieser Kliniken werben
nämlich mit dem Qualitätsmanagement-Zertifikat nach ISO 9001:2000 oder irgendeiner
Service-Qualität, die jedoch grundsätzlich nichts mit der Dienstleistungsqualität des LASIK-TÜV zu
tun haben.
Einfaches TÜV-Zertifikat nach ISO 9001:2000
Beim Zertifikat ISO 9001:2000 handelt es sich um ein reines prozessorientiertes
Qualitätsmanagementsiegel, das seit nunmehr 20 Jahren branchenübergreifend, beispielsweise
auch an Online-Reisebüros oder Partner-Agenturen, vergeben wird. Es spiegelt im wesentlichen nur
die Optimierung von Prozessen wider und sagt nichts über die Qualität der medizinischen
Behandlung oder den technischen Stand der eingesetzten Instrumente aus.
LASIK-TÜV ist erheblich mehr
Der LASIK-TÜV dagegen baut auf mehrere Komponenten auf und das ISO 9001:2000 Zertifikat ist
nur eine von vielen Voraussetzungen für das Führen dieses Gütesiegels. Entscheidende
Qualitätskriterien kommen hinzu. So muss die Klinik beim Lasik-TÜV für jeden Arzt und jeden
Mitarbeiter einzeln die Qualifikation und Erfahrung in den relevanten medizinischen Themen
nachweisen. Auch die technische Ausstattung steht auf dem Prüfstand. Es dürfen nur sogenannte
„state of the art“-Geräte zum Einsatz kommen. Ebenso wird die strikte Einhaltung der
Hygienestandards für ambulantes Operieren, aufgestellt durch das Robert-Koch-Institut, verlangt.
Weitere Kriterien des LASIK-TÜV sind Behandlungsergebnisse und Komplikationsrate, die klar
definierten Anforderungen und modernen medizinischen Qualitätsrichtlinien entsprechen müssen,
sowie die Patientenzufriedenheit mit der Einrichtung selbst.
„Irreführend und wettbewerbsverzerrend“, so Schayan-Araghi, in Personalunion auch
Vorstandsmitglied im Bundesverband deutscher Augenärzte (BVA). „Das Interesse an den modernen
Verfahren der operativen Sehfehlerkorrektur nimmt stetig zu und damit die Zahl der Anbieter. Für
Patienten wird es immer schwieriger, sich im Dschungel der Angebote und Versprechungen zu
orientieren. Schwierigkeiten bei der Differenzierung zwischen den unterschiedlichen TÜV-Siegeln
sind da nicht gerade hilfreich. Es bleibt zu hoffen, dass hier bald eine Lösung gefunden wird. Für den
Patienten muss unmissverständlich klar sein, werden nur die Betriebsabläufe an sich geprüft oder
weit darüber hinaus auch alle medizinisch relevanten Kriterien bis hin zur Ergebnisqualität.“
Der gemeinnützige VSDAR (Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und
Refraktive Chirurgie e.V.) wurde gegründet, um größtmögliche Qualität, Sicherheit und
Zuverlässigkeit sowohl in der Aufklärung als auch bei der Behandlung zu erreichen. Für Interessierte,
die sich über Augenlaserkorrekturen informieren möchten, hält der Verband unter der Rufnummer
089/50080996 einen kostenlosen Broschürenservice bereit. Weitere hilfreiche Informationen stehen
auch im Internet unter http://www.vsdar.de zur Verfügung.

 

Seit Juli 2008 neue Lasertechnik: ACE und APT–System
 
Mit dem ACE und APT- System für den Zyoptix 217z 100 Excimer Laser bietet die Firma Bausch& Lomb eine weitere Innovation auf dem Gebiet der refraktiven Laserchirurgie an. Die ARTEMIS-Klinik verfügt seit Juli 2008 über diese Neuerung und konnte sich von den neuen Vorteilen bereits überzeugen:
ACE: Advanced Control Eyetracking mit dynamischen Rotationsausgleich (DRET)

Das ACE erfasst und korrigiert Augenbewegungen nicht nur dreidimensional in der x, y und z Achse intraoperativ, sondern auch Augenverdrehungen (Zyklotorsion) nach der Diagnostikmessung (Static Rotation EyeTracking) sowie während der OP (Dynamic RET). Das ACE-System kompensiert somit alle rotationsbedingten Fehler von der diagnostischen Messung bis zum Ende der Operation. Dies erhöht die Präzision der Ergebnisse bei allen Behandlungen, insbesondere bei Astigmatismus und höheren Aberrationen, aber auch bei rein sphärischen Korrekturen. Die Iriserkennung und die dynamische Rotationserkennung stehen für alle Comfort - Zyoptixmethoden (Tissue Save, Aspheric, Personalized Treatment/Wellenfront) zur Verfügung.

APT: Advanced Personalized Technology

Die APTechnologie vereinfacht die Voruntersuchung und Datenverarbeitung.
Dank der NoDilation Zyoptix® Technik ist eine schnellere Diagnostik möglich, da für die Wellenfrontmessung keine Pupillenweitstellung der meisten Augen mehr erforderlich ist.
Mit dem Advanced Nomogramm verfügt sie über eine optimierte automatische Berechnungssoftware, bei der die Interaktion von niederen und höheren Aberrationen bei der Berechnung des Laserabtrags berücksichtigt und somit Über- und Unterkorrekturen vermieden werden können.
Die Behandlungsplanung erfolgt nun über das TruLink-Netzwerk, das die Daten direkt an den Laser übermittelt und somit zur Übertragungssicherheit und Exaktheit der diagnostischen Ergebnisse beiträgt. Zudem ermöglicht TruLink eine Fernwartung des Lasersystems, so daß auswärtige Techniker die Laserfunktion regelmäßig überprüfen und Korrekturen vornehmen können, bevor technische Schwierigkeiten auftreten.
 

April 2008 - Dr. Robert Löblich kommt nach Frankfurt
 
Seit dem 1. April unterstützt uns Herr Dr. Robert Löblich am Standort Frankfurt. Nach mehrjähriger Tätigkeit mit dem Schwerpunkt in der refraktiven Chirurgie an den EuroEyes Augenkliniken hat Dr. Löblich bei ARTEMIS die Leitung der LASIK-Sprechstunde übernommen. Er wird zusammen mit Dr. Kaweh Schayan-Araghi und Dr. Christian Horstmann LASIK-OPs durchführen. Herzlich willkommen!
 

Dr. Horstmann zum „Fachgutachter LASIK TÜV“ benannt
 
Um das Qualitätssiegel „LASIK TÜV“ zu erlangen, müssen sich Kliniken besonders strengen Prüfungen durch drei unterschiedliche Fachexperten unterziehen.
Dr. C. Horstmann wurde vom TÜV SÜD zum medizinischen Fachgutachter LASIK TÜV benannt. Er gehört somit dem kleinen Kreis von Lasikspezialisten an, die bundesweit in anderen Laserkliniken die technische Ausstattung, die Erfahrung der Operateure und die Behandlungsergebnisse überprüfen. Dr. Horstmann selbst ist seit neun Jahren refraktiv-chirurgisch tätig und von der Kommission für Refraktive Chirurgie anerkannter LASIK-Trainer. Er hat somit auch die Lizenz zur Ausbildung anderer Augenchirurgen in der LASIK Methode.
 

Hohe Patientenzufriedenheit nach LASIK auch bei praeoperativ grossen Pupillen

Eine Studie, die im August diesen Jahres in den Archives of Ophthalmology veroeffentlicht wurde, berichtet ueber die Patientenzufriedenheit nach LASIK in Abhaengigkeit verschiedener Faktoren wie Pupillendurchmesser, Groesse der Ablationsflaeche und Sehvermoegen nach der Operation.

Zur Untersuchung wurde eine spezielle, vom National Eye Institute (Bethesda, MD / USA) entwickelte Umfrage genutzt, die auf Patienten nach nach refraktiv chirurgischem Eingriff abgestimmt ist. Die Umfrage wurde an 300 ehemalige LASIK-Patienten per Post versendet, 32.3% davon nahmen teil.

Hintergrund: Relativ haeufig berichten Patienten mit natuerlich grossen Pupillen in der Dunkelheit ueber Probleme beim Daemmerungssehen nach erfolgter LASIK-Operation. Symptome wie Halos und Starburst, die um Lichtquellen herum wahrgenommen werden, treten umso weniger auf, je geringer der Pupillendurchmesser des Patienten. Trotzdem besteht - wie auch die hier vorgestellte Studie zeigt - keine verlaessliche Korrelation zwischen praeoperativem Pupillendurchmesser und postoperativen Komplikationen.

Ergebnisse: Ein statistisch signifikanter Zusammenhang von praeoperativer Pupillengroesse und postoperativer Zufriedenheit konnte nicht nachgewiesen werden. Dagegen war fuer die knapp 100 Teilnehmer der Studie die postoperative Sehschaerfe am wichtigsten: Das bessere postoperative Sehvermoegen nach LASIK wurde von den Patienten mit hoeherer Zufriedenheit und besserer Lebensqualitaet bewertet.

Quellen:
Schmidt GW et al: Evaluation of the relationship between ablation diameter, pupil size, and visual function with vision-specific quality-of-life measures after laser in situ keratomileusis. Arch Ophthalmol. 2007 Aug;125(8):1037-42.

National Eye Institute Refractive Error Quality of Life:
http://catalog.nei.nih.gov/productcart/pc/viewPrd.asp?idcategory=2&idproduct=158


Dr. Kaweh Schayan-Araghi übernimmt Präsidentschaft des VSDAR

Auf der letzten Vorstandssitzung des VSDAR, dem Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V., wählten die Mitglieder Dr. Kaweh Schayan-Araghi als neuen Präsidenten. Damit trägt der Frankfurter Augenarzt entscheidend zur Weiterentwicklung in Augenchirurgie, augenheilkundlicher Aus- und Weiterbildung sowie in der Qualitätssicherung bei Operationen bei. Alle Aspekte kommen dem Wohl des Patienten zugute. „Ein wichtiges Ziel in meiner Funktion als Präsident des VSDAR stellt die Information und Aufklärung über Möglichkeiten und Risiken verschiedener Verfahren der Refraktiven Chirurgie, also dem Bereich der Augenheilkunde, der sich der Korrektur von Fehlsichtigkeiten widmet, dar“, so Dr. Schayan-Araghi. Dem VSDAR gehören derzeit elf spezialisierte Augenlaserzentren an, die gemeinsam rund 80 Prozent dieser Operationen deutschlandweit durchführen.


Dr. Schayan-Araghi als Vorstand des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA) bestätigt

Auf der Delegiertenversammlung des BVA ist Dr. Schayan-Araghi in Berlin mit großer Mehrheit in seinem Amt als Vorstand des Verbandes für weitere 4 Jahre bestätigt worden.


Refraktive Chirurgie auf dem Vormarsch

Seit Kurzem sind Augenoperationen zur verbesserten Sicht sowohl in der Navy als auch der NASA keine Seltenheit mehr. Zu verdanken ist diese Entwicklung vor allem Dr. Steven Schallhorn. Schon im frühen Kindesalter hatte er zwei Berufswünsche, er wollte Pilot und Arzt werden. So besuchte er die US Navy Fighter Weapons School (Top Gun) und flog anschließend mehrere Jahre F-14-Tomcat-Kampfflugzeuge. Im Anschluss an seine Zeit bei der Navy studierte er Medizin mit dem Schwerpunkt Augenheilkunde. Als refraktiver Chirurg – eine Entscheidung, die durchaus von seiner vorherigen Berufswahl geprägt war – wusste er, wie wichtig ein gutes Sehvermögen insbesondere in Kampfsituationen ist. In der September-Ausgabe des Journals Cataract & Refractive Surgery Today berichtet er: „Ich wurde aus den gleichen Beweggründen Pilot und Augenlaserchirurg – ich wollte immer mit den neuesten, ausgefeilten und technisch komplexesten Technologien arbeiten.“ So gründete er am Naval Medical Center das erste refraktive Zentrum der Navy. Heute gibt es bereits mehr als 20 solcher Zentren, um die Fehlsichtigkeit von Soldaten und Piloten der Navi und der NASA zu behandeln.


ARTEMIS Augenklinik im Blickpunkt

Nicht nur 180 Augenärzte hatten Interesse an den neuen Ergebnissen, die beim 9. ophthalmo-chirurgischen Kongress der ARTEMIS Augen- und Laserklinik vorgestellt wurden. Gleich zwei Fernsehsender berichteten am 12. September über Trends, Entwicklungen und neue Methoden in der Augenheilkunde. Während sich der Hessische Rundfunk dem Thema altersbedingte Makuladegeneration widmete, informierte rheinmainTV direkt aus dem Liebieghaus über den Kongress.


9. ophthalmo-chirurgischer Nachmittag der ARTEMIS Augen- und Laserklinik Frankfurt erstmals mit 180 Augenärzten

Zum nunmehr 9. Mal öffneten sich am 12. September 2007 die Türen des Liebieghauses in Frankfurt um Kollegen und Kolleginnen zum ophthalmo-chirurgischen Nachmittag der ARTEMIS Augen- und Laserklinik Frankfurt zu empfangen. Nach steigender Tendenz in den Vorjahren konnte auch in diesem Jahr der bisherige Besucherrekord geknackt werden. Rund 180 Kollegen und Kolleginnen aus Hessen und Umgebung folgten der Einladung der Gastgeber.
Angefangen bei einem Vortrag zur integrierten Versorgung in Hessen von Dr. Strobel über DSAEK von Prof. Dr. Neuhann als wichtigem Fortschritt in der Keratoplastik bis hin zu den neusten Ergebnissen der Anti-VEGF-Therapie bei AMD aus der Artemisklinik, lag der Schwerpunkt der Referate deutlich auf den Bereichen Katarakt- und Hinterabschnittschirurgie des Auges. Anklang bei den Zuhörern fand auch Prof. Dr. Horst Helbig aus Regensburg. Er widerlegte detailliert eine Studie, die aussagt, Kataraktoperationen stellten ein Risiko für die Entwicklung der AMD dar. Einen besonderen Abschluss bot der Vortrag von Prof. Dr. Rupert Menapace aus Wien, der im Bereich Kataraktchirurgie State of the Art und zukunftsweisende Entwicklungen vorstellte. Neben dem Referenten aus Österreich hatte auch Dr. Eduard Haefliger aus Binningen in der Schweiz eine weite Anreise hinter sich und hielt einen spannenden Vortrag über die Korrektur der Presbyopie. Ein anschließendes kollegiales Beisammensein in der ARTEMIS Augenklinik rundete den Nachmittag ab.
Wir sind froh über den gelungen Nachmittag und freuen uns, auf diese Weise die Zusammenarbeit und den Meinungsaustausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen unterstützen zu können.


Dr. Blaukat als „offiziell anerkannte LASIK-Trainerin"

Seit dem 4. September 07 darf sich Frau Dr. Theresa Blaukat „offiziell anerkannte LASIK-Trainerin" nennen. Neben Dr. Kaweh Schayan-Araghi und Dr. Christian Horstman hat sie nun die Lizenz zur Ausbildung anderer Augenchirurgen in der LASIK-Methode. Voraussetzung für diese Anerkennung der Kommission für Refraktive Chirurgie war unter anderem, dass Frau Dr. Blaukat mindestens 500 LASIK-Operationen eigenständig durchführte und verschiedene Fortbildungskurse besuchte.
Herzlichen Glückwunsch!


Mit Kamera und Ton in der ARTEMIS Augenklinik

Wer am 12. Juli die ARTEMIS Augen- und Laserklinik besuchte, bekam weitaus mehr zu sehen, als das ärztliche Personal. Am Nachmittag war ein RTL Kamera-Team in der Klinik zu Gast, um eine Linsen-Operation zu begleiten. Volle Aufmerksamkeit galt einer Patientin, der moderne Artiflex-Linsen zur Korrektur ihrer starken Fehlsichtigkeit von bis zu 10 Dioptrien implantiert wurden, und dem durchführenden Arzt Dr. med. Schayan-Araghi.


Eine Patientenumfrage: Brille, Linse, Operation - Welches Hilfsmittel bietet die höchste Lebensqualität?

Australische Forscher der Flinders University in Adelaide sind der Fragestellung nachgegangen, wie viel mehr Lebensqualität Brillenträger, Kontaktlinsenträger und refraktiv-chirurgisch behandlete Patienten wirklich empfinden. Dazu entwickelten Sie einen Fragebogen, auf dem die Lebensqualität anhand einer Skala von 1 bis 100 bepunktet wurde.
Der als "Quality of Life Impact of Refractive Correction (QIRC)" betitelte Fragebogen wurde einer großen Gruppe von Erwachsenen vorgelegt, die alle unter einer Fehlsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und/oder Hornhautverkrümmung litten. zur Korrektur des Sehfehlers wurden in 104 Fällen eine refraktiv-chirurgische Operation gewählt. Sozioökonomischer Status, Alter und Refraktionsfehler waren in allen drei Gruppen gleich.
Die Lebensqualität wurde anhand der Aspekte Bequemlichkeit, Funktionalität, Symptome, Kosten, gesundheitliche Aspekte und Wohlbefinden eingeschätzt.
Die refraktiv-chirurgischen Patienten traten mit einem durchschnittlichen Score von 50,2 als Sieger hervor, trotz postoperativer Komplikationen in einigen wenigen Fällen. Die Kontaktlinsenträger bewerteten ihre Lebensqualität mit durchschnittlich 46,7 Punkten und lagen damit über den Brillenträgern mit durchschnittlich 44,1 Punkten.

Quelle: Journal of Refracive Surgery 2006;22(1):19-27
FreeVis Newsletter 07/2007


Mai 2007 - Dr. Schayan-Araghi ist Mitautor einer bundesweiten Umfrage der wissenschaftlichen Fachgesellschaft

Dr. Schayan-Araghi wurde ab sofort als Mitautor der jährlichen bundesweiten Umfrage der wissenschaftlichen Fachgesellschaft zum Operationsvorgehen der deutschen Augenchirurgen berufen.
Nähere Informationen unter:
Fachpresse-Beiträge
Derzeitiger Stand der ambulanten Ophthalmochirurgie: Ergebnisse der Umfrage 2006 des BDOC, BVA und der DGII


ARTEMIS Ärzte zu den besten Ärzten im Rhein-Main-Gebiet gewählt
 
ARTEMIS Ärzte zu den besten Ärzten im Rhein-Main-Gebiet gewählt Die BILD-Zeitung testete Laser-Zentren und gibt unseren Augenchirurgen die Bestnote: Dr. Christian Horstmann, Dr. Theresa Blaukat, Dr. Claudia Jandeck und Dr. Bernd Strobel gehören zu den besten Ärzten im Rhein-Main-Gebiet.
 

Dr. Jung zum Fortbildungsbeauftragten der Landesärztekammer Hessen ernannt

Im Mai 2007 wurde Dr. Jung vom Präsidium der Landesärztekammer als der Beauftragter für die Fortbildung der Augenärzte im Land Hessen ernannt.


LASIK sicherer als Kontaktlinsen

Eine Studie der Oregon Health & Science University/USA stellte fest, dass Kontaktlinsenträger einem höheren Risiko für eine permanente Sehverschlechterung unterliegen, als Patienten nach refraktiver Laserchierurgie. Das Risiko, im Laufe des Lebens an einer bakteriellen Infektion der Hornhaut zu erkranken, liegt bei Kontaktlinsenträgern bei 1:100. Unzureichende Kontaktlinsenhygiene oder zu langes Tragen der Linsen erhöhen das Risiko weiter. Eine bakterielle Infektion kann zur bleibenden Sehverschlechterung und schlimmstenfalls zum Verlust des betroffenen Auges führen. Im Gegensatz dazu besteht, basierend auf den Ergebnissen von insgesamt 50.000 LASIK-Patienten, das Risiko, nach der Operation um 10% schlechter zu sehen, als davor nur bei 1:1.25.
Quelle: WD. Mathers; FW. Fraunfelder; LF. Rich: Risk of Lasik Surgery vs Contact Lenses. Arch Ophthalmol, Oct 2006; 124: 1510 - 1511.


ZdF-Reportage über LASIK im Ausland

Am 9. Mai stellten "Die Reporter" im ZDF die Frage "Wie gefährlich sind LASIK-Operationen in Istanbul?" Hintergrund des Beitrags war, dass sich immer mehr Menschen von vermeintlichen Schnäppchenangeboten in ausländische Kliniken locken lassen, um sich dort ihren Traum vom Leben ohne Brille zu erfüllen. "Die Reporter" geben aber die entscheidende Antwort: Eine große Gefahr von LASIK-Operationen im Ausland sind die dort herrschenden Hygienebedingungen. Während in Deutschland Operationsräume absolut steril sein müssen, stellten die Journalisten in Istanbul erhebliche Mängel fest, die sie anschaulich anhand einer misslungenen Operation verdeutlichten. Ein Patient hatte nach der Operation eine viermal schlechtere Sehkraft als vor dem Eingriff, noch heute besteht die Gefahr, dass er seine Sehkraft auf einem Auge völlig verliert - er ist nur einer von vielen. Fazit des Beitrags: "LASIK- Behandlungen im Ausland können Schnäppchenagebote sein, können aber auch - im wahrsten Sinne des Wortes - ins Auge gehen".


Dr. Schayan-Araghi im Juni als Experte live im TV

Am 19. Juni 2007 ist Dr. Kaweh Schayan-Araghi live zu Gast im MDR-Studio "Hier ab vier". Er informiert rund um das Thema "Nie wieder Brille". Fragen zu LASIK und moderner Linsenchirurgie können Zuschauer auch direkt an Dr. Schayan-Araghi per Telefon richten. Er wird sie live in der Sendung beantworten.
Was?: Informationen zum Thema "Nie wieder Brille"
Wo?: MDR "Hier ab vier"
Wann?: Am 19. Juni 2007 zwischen 16.00 bis 18.15 Uhr


Dr. Schayan-Araghi Mitglied in der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC)

Das oberste Gremium zur Festlegung der Standards in der refraktiven Chirurgie, die Kommission Refraktive Chirurgie des Berufsverbands (BVA) und der wissenschaftlichen Gesellschaft der Augenärzte (DOG) hat Herrn Dr. Schayan-Araghi aus der ARTEMIS Klinik als neues Mitglied benannt. Dieses achtköpfige Gremium aus jeweils vier Vertretern der beiden Verbände legt die Standards für refraktive Chirurgie in Deutschland fest. Nähere Infos unter Kommission Refraktive Chirurgie


Stiftung Warentest berichtet über LASIK-TÜV

Stiftung Warentest berichtet im Heft 02/07 ausführlich über den LASIK-TÜV und wertet ihn als großen Schritt hin zu noch mehr Sicherheit bei der Auswahl der LASIK-Klinik.
Die ARTEMIS-Augenklinik ist eine der ersten Kliniken bundesweit, die den LASIK-TÜV absolviert hat und ist als solche im Test-Heft aufgeführt.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Stiftung Warentest Heft 02/07


LASIK sicherer als Kontaktlinsen

Bisher behauptete sich die Annahme, dass das Tragen von Kontaktlinsen risikoärmer und damit sicherer als eine Augenlaseroperation als die LASIK sei. Eine Publikation im "Archives of Ophthalmology" vom Oktober 2006 stellt dieses Argument nun in Frage. Prof. Dr. Mathers der Oregon Health & Science University verglich Daten aus verschiedenen Studien und stellte fest, dass Kontaktlinsenträger einem höheren Risiko einer permanenten Sehverschlechterung unterliegen als Patienten nach refraktiver Laserchirurgie. Der Autor, ein Kontaktlinsenspezialist und ehemaliger Präsident der Contact Lens Association of Ophthalmologists, gibt zu, dass das Risiko von Kontaktlinsen und laserchirurgischen Eingriffen nicht direkt miteinander verglichen werden kann, weil Komplikationen von Kontaktlinsen erst nach jahrelangem Tragen auftreten während die meisten postoperativen Komplikationen sich unmittelbar nach der Operation manifestieren.

Wie in der Studie dargestellt, besteht für einen Kontaktlinsenträger im Laufe seines Lebens ein 1:100 Risiko, an einer bakteriellen Infektion der Hornhaut (bakterielle Keratitis) zu erkranken. Unzureichende Kontaktlinsenhygiene oder verlängertes Tragen der Linsen, z.B. über Nacht, erhöhen das Risiko. Eine bakterielle Keratitis kann zur bleibenden Sehverschlechterung und schlimmstenfalls zum Verlust des betroffenen Auges führen. Dieses Risiko hat sich trotz Weiterentwicklung der Kontaktlinsen in den letzten Jahren nicht verringert.

Das Risiko einer Augenlaseroperation läßt sich dagegen besser kalkulieren. Mathers griff auf die Ergebnisse von über 32.000 operierten US-Soldaten zurück. Das Risiko, nach der Operation 10% schlechter zu sehen, als davor, wurde mit 1:1.025 angegeben. Diese Daten deckten sich mit weiteren 18.000 Fällen aus der eigenen Klinik. Die Langzeitergebnisse lassen die Schlußfolgerung zu, dass laserchirurgische Eingriffe genauso sicher bzw. möglicherweise noch sicherer als Kontaktlinsen sind.

Quellen: William D. Mathers; Frederick W. Fraunfelder; Larry F. Rich Risk of Lasik Surgery vs Contact Lenses Arch Ophthalmol, Oct 2006; 124: 1510 - 1511.


September 2006: 8. ophthalmo-chirurgischer Nachmittag der ARTEMIS-Augenklinik

Anlässlich des 8. ophthalmo-chirurgischen Symposiums der ARTEMIS-Augenklinik erfahren 140 Augenärzte von den Ärzten der Klinik sowie sehr renommierten Leitern von zwei Universitätsaugenkliniken die neuesten Entwicklungen in der Augenheilkunde.


September 2006: ARTEMIS-Augenklinik erhält LASIK-TÜV-Siegel

Als erste Klinik in Hessen und vierte Klinik bundesweit erhält die ARTEMIS-Augenklinik das begehrte LASIK-TÜV-Siegel für überprüfte Qualität in der LASIK-Chirurgie.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
LASIK-TÜV-Siegel


10 Jahre LASIK:
Über 600.000 Augenlaser-Operationen in Deutschland

Alleine in Deutschland entschieden sich seit 1996 über 600.000 Brillen- oder Kontaktlinsensträger für die LASIK-Methode.
Die Anzahl der LASIK-Operationen stieg pro Jahr kontinuierlich an - von 7.000 Eingriffen im Jahr 1996 über 60.000 Operationen im Jahr 2000 und schließlich 88.000 Eingriffe im vergangenen Jahr. Trotz des augenblicklich schwierigen Umfelds, wie beispielsweise der nach wie vor angespannten wirtschaftlichen Situation in Deutschland, wird in den nächsten Jahren ein weiterer Anstieg an Augenlaserbehandlungen erwartet. Bis 2009 wird mit mehr als einer Million LASIK-Behandlungen in Deutschland gerechnet.

Der Trend zur LASIK-Behandlung lässt sich hauptsächlich auf drei Faktoren zurückführen.
Zum einen haben die Augenchirurgen inzwischen einen großen Erfahrungsschatz im Umgang mit der modernen Technik erworben. Zum anderen ist die technische Entwicklung der Operationsinstrumente sehr weit vorangeschritten. Dadurch konnte die Komplikationsrate bei Operationen durch erfahrene Augenchirurgen in den Promillebereich gesenkt werden.


Mai 2006 - Große Ehre: Dr. Schayan-Araghi moderiert Live Surgery

Dr. Schayan-Araghi moderiert die Hauptsitzung zur Live Surgery anlässlich der DOC, des größten deutschen ophthalmologischen Kongresses in Nürnberg


Priv.-Doz. Dr. Claudia Jandeck als Co-Autorin im Standardwerk zur Fluoreszenzangiographie

Frau Priv.-Doz. Dr. Claudia Jandeck aus der ARTEMIS Augenklinik Frankfurt hat wesentliche Teile des Standardwerkes zur Fluoreszenzangiographie als Co-Autorin zur Fundusangiographie verfasst. Dieses Werk aus dem renommierten Thieme-Verlag ist nun auch in englischer Sprache erschienen und findet damit weltweite Beachtung.


Mai 2006 - Fortbildung zu dem aktuellen Stand der Brillenglastechnologie

Um Patienten auf dem Gebeit der Brillenglastechnologie noch besser beraten zu können, veranstalteten die ARTEMIS Zentren in Zusammenarbeit mit OcuNet am 03. Mai 2006 eine Fortbildung in Bad Nauheim. Viele interessierte Augenärzte und Arzthelferinnen verfolgten das Referat von Herrn Deselaers.


März 2006 - 7. ophthalmochirurgischer Nachmittag der ARTEMIS Augenklinik / MVZ

Im Rahmen der am 01. Januar 2006 eingeführten Netzhaut-Abteilung unter der Leitung von Frau PD Dr. Claudia Jandeck lud die ARTEMIS Augenklinik/MVZ am 01.03.06 zum 7. ophthalmochirurgischen Symposium nach Frankfurt/Main ein. Über 150 Augenärzte verfolgten die interessanten Vorträge der hochkarätigen Referenten auf dem Gebiet der Netzhaut-Chirurgie.


Dr. Blaukat veröffentlicht Artikel als Co-Autorin im Journal of Cataract & Refractive Surgery

Frau Dr. Blaukat veröffentlicht Artikel als Co-Autorin im weltweit angesehensten Fachmagazin für refraktive Chirurgie, dem Journal of Cataract & Refractive Surgery der amerikanischen Gesellschaft für Cataract- und refraktive Chirurgie. In dem vielbeachteten Artikel geht es um ein neues Implantat für Sondersituationen der Linsenchirurgie. Nur die wenigsten wissenschaftlich am fundiertesten Artikel gelangen zur Veröffentlichung in dieses Journal.


November 2005 - Fortbildungsseminar über Hygiene in der augenärztlichen Praxis

In Zusammenarbeit mit OcuNet haben die ARTEMIS Zentren am 02. November 2005 im Fortbildungszentrum der Landesärztekammer in Bad Nauheim ein Fortbildungsseminar zum Thema "Wie viel Hygiene braucht die konservative augenärztliche Praxis?" organisiert. Praxisinhabern bzw. mit dem Thema betraute Mitarbeiter/innen wurde von dem Hygiene- und Laborarzt aus Münster, Herrn Dr. med. Dr. rer. nat. Wolfgang Treder anschaulich vorgestellt, in welchem Umfang Hygienevorschriften in der konservativen Praxis angesetzt werden müssen.


OP-Kosten kein Hindernis: Augenlasern günstig finanzieren

medipay ermöglicht Ratenzahlung mit niedrigen Zinsen / Bei einer Laufzeit von 6 Monaten 0% eff. Jahreszins / Vorzeitige Tilgung möglich

Was bei Autos, Fernsehern oder anderen Konsumgütern schon lange selbstverständlich ist, war bislang im Gesundheitswesen nicht möglich: Ratenzahlung per Kredit. Die ARTEMIS-Laserklinik hat jetzt gemeinsam mit der CC-Bank eine Möglichkeit entwickelt, medizinische Leistungen wie z.B. Augenlasern kostengünstig per Teilzahlung zu finanzieren. Mit dem medipay genannten Verfahren können sich so Patienten die gewünschte Behandlung leisten, auch wenn sie die Kosten in der Gesamtsumme nicht auf einmal aufbringen können.

medipay kann sowohl von gesetzlich als auch von privat Versicherten genutzt werden. Der Patient kann selbst entscheiden, in wie vielen Raten er die Kosten bezahlen möchte. Möglich sind Laufzeiten von bis zu 36 Monaten. Zinsen bezahlt man allerdings erst, wenn die Ratenzahlung länger als sechs Monate andauert. Wer innerhalb sechs Monaten die Raten abzahlt, für den ist der Kredit zinsfrei. Erst wenn die Laufzeit länger als sechs Monate beträgt, werden Zinsen auf den Gesamtbetrag erhoben. Bei einer Laufzeit von 12 Monaten beträgt der Zinssatz 2,9 Prozent, bei 24 Monaten 6,9 Prozent. medipay ist schon ab Kosten von 250 € nutzbar und die vorzeitige Tilgung jederzeit möglich. Ein unverbindlicher Vorantrag liegt in der ARTEMIS-Laserklinik bereit, das Personal hilft gerne beim Ausfüllen. Nach Prüfung der Angaben und positivem Bescheid erhält der Patient seinen individuellen Darlehensvertrag, der unterschrieben und zurückgesandt werden muss. Die Auszahlung der Summe erfolgt, wenn die Behandlung durchgeführt wird, nach Freigabe durch den Patienten direkt an die Klinik. Interessierte können sich im Internet unter Finanzierung mit dem medipay-Ratenrechner die individuellen monatlichen Gesamtkosten einfach und bequem ausrechnen. Auch ein medipay-Antrag steht zum Herunterladen zur Verfügung.


Dr. Schayan-Araghi wird Vize-Präsident des VSDAR

Auf der Sitzung des Verbandes der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR) in Berlin ist Dr. Schayan-Araghi aus der ARTEMIS-Klinik ab Januar 2006 als Vize-Präsident des VSDAR gewählt worden. Im darauffolgenden Jahr wird er dem jetzigen Präsidenten, Prof. Neuhann aus München, im Amt nachfolgen.


September 2005 - 6. ophthalmochirurgischer Nachmittag der ARTEMIS Augenklinik Frankfurt

Am 14. September 2005 lud die ARTEMIS Augenklinik zu einem Nachmittag rund um die refraktive und intraokulare Chirurgie ein. Dem neuen, weiteren Schwerpunkt der ARTEMIS Augenklinik entsprechend wurden von renommierten Vortragenden neben der refraktiven Chirurgie aktuelle Themen aus dem Bereich der Netzhaut- und Glaskörperchirurgie vorgetragen. Unter den zahlreichen Augenärzten, die aus dem Rhein-Main-Gebiet gekommen waren, fand dieser neue Themenbereich sehr großen Anklang.


November 2004 - Fachvortrag von Dr. Schayan-Araghi im Internet live weltweit übertragen

Auf dem viel beachteten Advents-Symposium der PAN-Augenklinik in Köln, dem weltweit sehr viele Kollegen live via Internet beiwohnten, hat Dr. Schayan-Araghi aus der ARTEMIS-Klinik über die Ergebnisse des klinikinternen Laservergleichs referiert.


Sicherheit bei der Implantation von Kunstlinsen als Brillenersatz

Die menschliche Hornhaut besteht aus mehreren Schichten, von denen die dem Augeninneren zugewandte aus einer einzigen Zellschicht besteht. Diese so genannten Endothelzellen spielen eine entscheidende Rolle für den Stoffwechsel und insbesondere für den Wasserabtransport aus der Hornhaut, so dass es bei deutlicher Abnahme dieser Zellen durch eine Hornhautschwellung zur Sehverschlechterung kommen kann. Auch Operationen im Auge können eine solche Endothelzellreduktion bedingen. Eine Variante der refraktiven Chirurgie ist die Implantation einer zusätzlichen Kunstlinse, der sogenannten „Artisan“-Linse, in das Auge und Fixierung dieser Linse an der Regenbogenhaut (Iris). In der wichtigsten amerikanischen wissenschaftlichen Zeitschrift für Augenärzte wurde jetzt eine Studie über 765 Patientenaugen, die diese Linse implantiert bekamen, mit der Frage eines möglichen Endothelzellverlustes veröffentlicht. Bei der Auszählung der Zellen, die mittels eines speziellen Mikroskops am Patientenauge möglich ist, zeigte sich auch über 24 Monate keine statistisch signifikante Veränderung der Endothelzellzahl. Auch konnten keine Beziehungen zur Stärke der implantierten Linse nachgewiesen werden. Zwar war das Ergebnis der Zellzählung abhängig vom Alter der Patienten, zu den Veränderungen nach der Operation gab es aber keine Korrelation. Die Verantwortlichen der Studie schlossen aus ihren Ergebnissen, dass die Implantation der „Artisan“-Linse hinsichtlich der Auswirkungen auf die Endothelzellzahl unbedenklich ist.


September 2004 - 5. refraktiv-chirurgischer Nachmittag der ARTEMIS Laserklinik Frankfurt

Am 15. September 2004 lud die ARTEMIS Laserklinik Frankfurt zum 5. refraktiv-chirurgischen Nachmittag in das Liebieghaus in Frankfurt ein. Verschiedene aktuelle Themen rund um die refraktive und intraokulare Chirurgie wurden von internationalen Referenten vorgetragen. Die Landesärztekammer billigte diese Veranstaltung für Augenärzte mit Fortbildungspunkten.


Augenärzte 10x so häufig LASIK-Patienten als Nicht-Augenärzte

Nach einer Umfrage des VSDAR bei allen deutschen Augenärzten haben sich bereits 2 % der deutschen Augenärzte mit LASIK operieren lassen. Im Gegensatz dazu sind erst 0,2 % der Gesamtbevölkerung durch eine LASIK-Operation zu einem Leben ohne Brille gelangt.


Juli 2004 - Iriserkennung - Fernsehteam in der ARTEMIS-Klinik

Ein Fernsehteam des MDR, das über die Iriserkennung berichtet, filmt unter anderem das neue Iriserkennungssystem des neuen Lasers in der ARTEMIS-Klinik, der als einer der wenigen weltweit bereits über eine Irisscanning-Software verfügt.


Juli 2004 - NEUER LASER an der ARTEMIS-Klinik

Nach einem groß angelegten Vergleich von vier Lasersystemen haben die Ärzte der ARTEMIS-Klinik sich für den Erwerb des Lasersystems Bausch & Lomb Zyoptix 100 entschieden.

Über einen Zeitraum von neun Monaten haben die Chirurgen der ARTEMIS-Klinik die vier vermeintlich besten auf dem Markt befindlichen Laser im eigenen OP auf Herz und Nieren getestet und sämtliche Parameter aufwändig statistisch analysiert. Danach fiel die Wahl eindeutig auf den Laser der Firma Bauch & Lomb, der in nahezu allen Parametern die besten Ergebnisse geliefert hatte. Besonders überzeugten folgende Vorteile:
- Individuelle Iriserkennung des Patientenauges
- Der einzig verfügbare 3-dimensional Eye-Tracker
- Die schnelle Behandlungszeit
- Die besten erzielten unkorrigierten Sehschärfen am 1. postoperativen Tag
- Die große mögliche Behandlungszone, die nun auch die Behandlung von Patienten mit weiten Pupillen ermöglicht
- Die größtmögliche Sicherheit, sprich das beste Verhältnis von präoperativ korrigierter zu postoperativ korrigierter Sehschärfe


Juni 2004 - Über 100 Augenärzte bei ARTEMIS Live-OP-Übertragung

Am Standort Dillenburg der ARTEMIS-Kliniken fand anlässlich des zehnjährigen Bestehens und der Durchführung von über 29.000 Operationen ein Symposium mit Live-OP-Übertragung statt. Über 100 Augenärzte wurden Zeuge der Übertragung von sechs Operationen, die live aus dem OP in die Stadthalle übertragen wurden. Dazu kamen namhafte Referenten mit Vorträgen (siehe Link zur Berichterstattung in der augenärztlichen Fachpresse).
Bericht in Ophthalmologische Nachrichten


US- Army testet freien Fall nach Lasik - bei über 200 km/h
Windgeschwindigkeit kein Problem mit Lasik-Flap ohne Schutzbrille
Quelle Eyeworld volume 9, number 10

Obwohl bei Soldaten, die für Spezial-Einsätze vorgesehen sind, die schnittlose refraktive Chirurgie stark bevorzugt werde, seien sogar jene Soldaten, die sich einer LASIK unterzogen hätten, in der Lage, das militärische Training für freien Fall sicher zu bestehen, sagte Lt. Col. Dr. Scott D. Barnes der Massachusetts Eye & Ear Infirmary in Boston und stellvertretender Chirurg der Abteilung für Spezial-Einsätze der US Army. Barnes zufolge sehe es die Army bei Soldaten für Spezial-Einsätze lieber, dass, wenn nötig, ein Oberflächen-Abtrag erfolgt als eine LASIK. Falls sich die Army jedoch mit dem Thema LASIK auseinandersetzen möchte, um für die Spezial-Einsätze einen besonders qualifizierten Kandidaten zu akzeptieren, könnte Barnes` Studie dazu beitragen, eine entsprechende Rekrutierung zu rechtfertigen hatten. Bei der Studie setzten 12 Soldaten, die sich einer LASIK unterzogen, ihre Augen einem Windtunnel aus, in welchem Windgeschwindigkeiten zwischen 120 und 160 mph herrschten (zum Vergleich zusammen mit 12 Soldaten, bei denen keine LASIK durchgeführt wurde). Aber ihre Flaps verursachten keine Probleme. Die Ergebnisse wurden erzielt, indem Untersuchungen vor und nach dem "Flug" verwendet wurden, welche die Auswirkungen des Windtunnels an den ungeschützten Augen in optischer, traumatischer, topographischer und subjektiver Hinsicht maßen.


Dezember 2003 - Dr. Strobel wird zum Landesvorsitzenden des BDOC gewählt

Die ARTEMIS Augen- und Laserklinik freut sich über eine weitere ehrenvolle Auszeichnung. Der Bund Deutscher Ophthalmochirurgen (BDOC) ist die Fachgesellschaft aller deutschen Augenchirurgen. Im Dezember 2003 wird der Mitbegründer der ARTEMIS Augen- und Laserklinik, Dr. Strobel, zum Landesvorsitzenden des BDOC in Hessen gewählt.


LASIK - eine der sichersten Operationen in der Augenheilkunde

Studien belegen, dass die LASIK eine der sichersten Operationen in der Augenheilkunde ist:
Newsletter VSDAR Oktober 2003


hr3–Moderatorin Martina Regel in der ARTEMIS-Klinik operiert

Die bekannte hr3–Moderatorin Martina Regel hat ihre Kurzsichtigkeit in der ARTEMIS-Klinik korrigieren lassen. hr3 strahlt am Mittwoch, den 29.10.2003 vormittags eine Sendung zum Thema LASIK aus, in welcher Martina Regel über ihre eigenen Erfahrungen berichtet. Dr. Schayan-Araghi aus der ARTEMIS-Klinik wird als Studiogast interviewt und steht für Hörerfragen zur Verfügung.


Stellungnahme des VSDAR zu dem Bericht in der Fernsehsendung "Monitor" vom 09.10.2003

Bitte klicken Sie hier für die Stellungnahme des Klinikverbundes VSDAR:
Stellungnahme des VSDAR zu Monitor (Adobe Acrobat PDF-Format)

Sollten Sie nicht über den Acrobat-Reader verfügen, können Sie nachstehende Textdatei herunterladen:
Stellungnahme des VSDAR zu Monitor (plain Text-File)


Oktober 2003 - Dr. Schicke erhält offizielle Anerkennung als Lasik-Trainer

Mit der Aufnahme von Dr. Schicke in den Kreis der zugelassenen Trainer für die Ausbildung von Lasik-Chirurgen gehören nun (neben Dr. Horstmann und Dr. Schayan-Araghi) 3 Operateure der ARTEMIS-Klinik diesem kleinen Zirkel von lizensierten Ausbildern anderer Augen-Chirurgen an. Die KRC-Kommission unter der Leitung der wissenschaftlichen Fachgesellschaft (DOG) und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA) schreibt vor der Aufnahme in die Liste der zugelassenen Operateure eine Ausbildung bei einem dafür akkreditierten erfahrenen Ausbilder vor. Die Anforderungen an die Qualifikation der Ausbilder sind dementsprechend hoch.


September 2003 - Fachpresse veröffentlicht Dr. Schickes neueste Erkenntnisse über spezielles Ultraschallverfahren zur Diagnose

Über Dr. Steffen H. Schickes neueste Erkenntnisse in Bezug auf die Farbduplexsonografie am Auge zur Messung der Blutflussgeschwindigkeit wurde in der September-Ausgabe der "Ophthalmologischen Nachrichten" berichtet. Auf diese Art und Weise können Durchblutungsstörungen, die häufig Ursache von Sehstörungen sind, genauer, schneller und preisgünstiger analysiert werden.


September 2003 - Presse berichtet über Neuerungen in der Augenheilkunde, vorgestellt auf dem 4. Symposium der ARTEMIS Laserklinik

Anlässlich des 4. "refraktiv-chirurgischen Nachmittags" der ARTEMIS Laserklinik waren wiederum rund 150 Augenärztinnen und- ärzte am 10. September 2003 im Frankfurter Liebighaus, um den Vorträgen der eingeladenen nationalen und internationalen Fachexperten zu folgen. Die höchst interessanten Berichte der Vortragenden aus Tübingen, Berlin, Frankfurt und Manchester (Großbritannien) über neueste Erkenntnisse in der Lasertechnik und Augenchirurgie wurden anschließend in lokalen Tageszeitungen veröffentlicht und auf diese Art und Weise einem noch größeren Publikum zugänglich gemacht.


August 2003 - Dr. Schayan-Araghi und Dr. Schicke mit neuer Operations-Methode in der Fachpresse

In den "Ophthalmologischen Nachrichten" wurde im August 2003 ein fachspezifischer Artikel über die Erkenntnisse einer Studie von Dr. Kaweh Schayan-Araghi, Dr. Steffen H. Schicke und Alice MacKenzie veröffentlicht. Es handelt sich hier um eine neue Methode zur Korrektur der Hornhautverkrümmung bei der Operation des grauen Stars. Über eine halbe Million Patienten werden jährlich am grauen Star (Trübung der Augenlinse) operiert. Mit der neuen Methode LRI (Limbale Relaxierende Inzision = kleine Schnitte gegen Hornhautverkrümmung) kann jetzt erstmals während dieses Eingriffs auch eine bestehende Hornhautverkrümmung korrigiert bzw. deutlich reduziert werden.


Nach LASIK auf den Mount Everest

In einer augenärztlichen Fachzeitschrift wurde über vier Bergsteiger berichtet, die nach vorausgegangener LASIK-Operation den 8.848 m hohen Gipfel des Mount Everest bestiegen haben. Die vier Bergsteiger wurden während der Expedition von bergerfahrenen Augenärzten beim Aufstieg kontrolliert. Keiner der Bergsteiger hatte mit Problemen zu kämpfen. Lediglich einer der Gipfelstürmer hat eine etwas eingeschränkte Sehschärfe aufgrund eines sehr stark trockenen Auges, was angesichts der extrem trockenen Luft in dieser Höhe nicht ungewöhnlich ist. (journalofrefractivesurgery)

Quelle: Journal of Refractive Surgery (Dimming et al. 2003; 19:48-51)


Dr. Schayan-Araghi führt Live-OP bei größtem europäischen Augenkongress durch

Im Rahmen des größten europäischen Kongresses für Augenchirurgie führt Dr. Schayan-Araghi aus der ARTEMIS Laserklinik in einer "Live-Surgery" eine OP vor den Augen von mehreren hundert Augenärzten durch. Anlässlich des Kongresses im Mai 2003 werden an zwei halben Tagen von bekannten europäischen Augenchirurgen OP-Techniken an interessanten Fällen und schwierigen Ausgangssituationen für ein Fachpublikum live vom OP ins Kongresszentrum auf die Großleinwand übertragen.


Mai 2003 - Aberrometriegeführte LASIK im Hessenfernsehen

Eine Redakteurin des Hessischen Rundfunks unterzieht sich in der ARTEMIS Laserklinik einer aberrometriegeführten LASIK und berichtet am Freitag, den 16.05.2003 um 19.30 Uhr im Rahmen der Hessenschau über ihre Operation und die Erfahrung in der ARTEMIS- Laserklinik.


Mai 2003 - Neue Kampagne des VSDAR

Besuchen Sie die Webseite zur neuen Kampagne des VSDAR:


www.freudeamsehen.de


April 2003 - Service-Techniker für Augenlaser lässt sich in der ARTEMIS-Klinik operieren

Im Vertrauen auf die Erfahrung der Ärzte der ARTEMIS Laserklinik und die Präzision des Lasersystems hat sich der deutschlandweit tätige Service-Spezialist für das Excimer-Laser-System der Firma Bausch & Lomb/Technolas für die aberrometriegeführte Lasik-OP seiner eigenen Augen mit dem von ihm gewarteten Laser der ARTEMIS-Klinik entschieden.


April 2003 - Dr. Schicke erhält Auszeichnung "Best Paper of Session" auf der ASCRS in San Francisco

Anlässlich des größten internationalen Kongresses für Refraktive Chirurgie wird Dr. Schicke in San Francisco für den besten Vortrag von über 1.000 weltweit eingereichten Unterlagen geehrt. Ein Bericht über Dr. Schickes Vortrag wird demnächst in der international aufgelegten Zeitschrift "Eye World" erscheinen.


April 2003 - Dr. Schicke als Referent auf der ASCRS in San Francisco

Dr. Schicke aus der ARTEMIS Klinik hält auf dem größten internationalen Kongress für refraktive Chirurgie in San Francisco als einer der wenigen deutschen Referenten einen Vortrag über seine Forschungsergebnisse über Fragestellungen bei Mikrokeratomen www.ascrs.org


März 2003 - Offizielle Anerkennung als Lasik-Trainer

Dr. Horstmann und Dr. Schayan-Araghi werden offiziell als einer der wenigen Lasik-Trainer mit der Lizenz zur Ausbildung anderer Augenärzte in der Lasikmethode anerkannt.


Augenarzt veröffentlicht Artikel über seine Lasik bei uns in Fachzeitschrift

Der erste Augenarzt, der sich vor zwei Jahren in der ARTEMIS-Klinik einer Lasik-OP unterzogen hat, hat nun einen sehr beachteten Artikel in einer bekannten augenärztlichen Fachzeitschrift über seine positiven Erfahrungen veröffentlicht.


Dr. Schicke als Experte im TV (19.02.2003)

Dr. Schicke aus der ARTEMIS-Laserklinik in Frankfurt wird in einem Studiogespräch im Hessenfernsehen als Experte für Augenerkrankungen interviewt und beantwortet Zuschauerfragen.


Dezember 2002 - Pressemitteilung von Elton John

Sir Elton John (55) will seine Kurzsichtigkeit mit einer Laseroperation korrigieren lassen.
Der Star, der einst mehr als 20000 Brillen besaß, darunter auch mit Scheibenwischern und Uhrzeigern, erklärte: "Ich habe die Nase voll davon: `Wo ist meine Brille?` `Jetzt kann ich schon wieder nichts sehen...` Ich habe mich im Februar zu der Operation angemeldet."

Brillen waren stets Elton Johns Markenzeichen.


Dezember 2002: Weihnachtsgeschenk - Der 4. Augenarzt als LASIK-Patient in der ARTEMIS Laserklinik

Mittlerweile haben sich damit bereits vier Augenärzte ihre eigenen Augen mittels LASIK in der ARTEMIS Laserklinik Frankfurt korrigieren lassen.

Anlässlich der jährlichen Fortbildungstagung für Augenärzte, die die ARTEMIS Laserklinik jeweils im Herbst veranstaltet und auf der über 100 Augenärzte über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie informiert werden, haben bereits zwei Kollegen über ihre Erfahrungen aus Sicht des Patienten berichtet. Diese Berichte sind von den Fachkollegen jeweils mit sehr großem Interesse aufgenommen worden.


4.9.2002 - Drittes refraktiv chirurgisches Fachsymposium für Augenärzte

Wie auch bei den vergangenen Veranstaltungen wurden etwa 150 Augenärzte von dem Team der ARTEMIS Laserklinik und anderen international renommierten Referenten über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie informiert. Themen waren u.a.: LASIK, LASEK, ARTISAN Linse, Femtosekunden-Laser,...

Damit dokumentierte die ARTEMIS Laserklinik erneut ihr Engagement bei der Kooperation mit den Augenärzten des Großraumes.


Informationen über Lasik

Die amerikanische Fachgesellschaft für refraktive Chirurgie (ASCRS) hat eine ausführliche und objektive Webseite zur Information über Lasik ins Netz gestellt: www.eyesurgeryeducation.com.


Regatta-Sieg der Illbruck mit Lasik

Sport und Lasik vertragen sich offensichtlich sehr gut. Nach den Topsportlern wie Lance Armstrong (Radsport) und Tiger Woods (Golf) wurde jetzt auch einer der erfolgreichsten Segler operiert. Sowohl der Eigner Illbruck als auch sein Skipper wurden vor der Regatta von einem bekannten Ophthalmo-Chirurgen aus Deutschland behandelt.

Illbruck selbst war von dem Erfolg der Lasik-OP so begeistert, dass er anschließend gleich seinen Skipper (John Kostecki/ USA) auch überzeugte. Das Illbruck-Team gewann die wichtigste Segelregatta, das Volvo Ocean Race 2001/2002.


Warfighter Refractive Eye Surgery Program

April 2002: das Walter Reed Army Hospital in Washington, USA, startet das so genannte "Warfighter Refractive Eye Surgery Program". Zusammen mit anderen Army-Krankenhäusern im Land wollen die Ärzte in den nächsten Jahren Tausenden von Soldaten die Sehschärfe verbessern. Auch die Air Force und die Navy bieten solche Programme an ihren Krankenhäusern. Dies stellt einen wichtigen Wandel in der Sichtweise der Militärs in Bezug auf Lasik dar.