10 Gründe für den 217z100 Excimer-Laser vom europäischen Marktführer Bausch&Lomb

1.  Ein äußerst gleichmäßiger Laserstrahl

der Dank eines Homogenizers eine konstante Energieverteilung über die gesamte Spotfläche bietet.

2.  Das einzigartige Strahlprofil (Truncated Gaussian beam profile)

entsteht durch Kombination der Vorteile eines glockenförmigen Profils (Gaußsches Strahlprofil: Gewebeeinsparung sowie eine glattere Oberfläche durch überlappende Laserpulse) mit denen eines stempelförmigen Strahlprofils (flat top beam Profil: bessere Vorhersagbarkeit, da weniger Nebeneffekte durch geringere Hitzeentwicklung). Hierfür wird der homogenisierte Laserstrahl durch die 1 oder 2 mm große Öffnung der Zyoptix-Behandlungskarte gelenkt und der Randbereich des Strahls abgeschnitten (truncated).

3.  Die Kombination aus 1 und 2 mm großen Laserspots

ermöglicht eine 3x schnellere Behandlung als mit 1 mm Spots alleine. Dadurch ist eine niedrigere Frequenz von 100 Hertz (100 Laserpulse pro Minute) bei gleichbleibender Laserzeit möglich, was die Laseroptik entlastet und ein präziseres Eyetracking ermöglicht. Zudem kann auf eine anfällige Staubabsauganlage verzichtet werden.

4.  Der Advanced Control Eyetracker (ACE)

überprüft die Augenbewegungen in horizontaler und vertikaler Achse X + Y, sowie in der Höhenachse Z. Der Rotations-Eyetracker korrigiert eine Augenverrollung dank Iriserkennung nicht nur vor dem Laserabtrag (statische Iriserkennung), sondern gleicht sie auch während der Behandlung aus (dynamische Iriserkennung DRET).

5.  Der besonders große Arbeitsabstand des Laserkopfs zum Auge

macht den Laserstrahl unabhängiger von Höhenschwankungen des Auges und von Dezentrierungen. Operateur und Assistenz haben zudem einen freieren Zugang zum Patienten.

6.  Die Advanced Personalised Technologie (APT)

ermöglicht eine schnellere und präzisere Diagnostik, bei der dank neuer Software die Pupillen für eine Wellenfrontmessung in 70% nicht mehr erweitert werden müssen (NoDilation Zyoptix®).

7.  Das Advanced Nomogramm

berücksichtigt die Interaktion von niederen und höheren Aberrationen bei der Berechnung des Laserabtrags und vermeidet somit Über- und Unterkorrekturen. Dadurch wird die Treffgenauigkeit der Behandlung weiter erhöht und die Nachbehandlungsrate reduziert.

8.  Die TruLink Anbindung

verknüpft die Diagnostikstation per LAN-Kabel direkt mit dem Laser und ermöglicht eine Behandlungsplanung über das Netzwerk. Zusätzlich kann auch der Techniker online den Laserstatus überwachen und das Gerät fernwarten.

9.  Das MS DOS Software Interface

mutet zwar etwas veraltet an, hat sich aber im Vergleich zu neueren Betriebsprogrammen durch seine Stabilität gegenüber Systemabstürzen oder Computerviren bewährt.

10. Die eigene Erfahrung

der letzten 9 Jahre mit den verschiedenen Generationen dieses Lasersystems hilft uns die Möglichkeiten und Grenzen bei der Behandlungen der unterschiedlichsten Fehlsichtigkeiten zu beurteilen und im Interesse des Patienten die Nutzen und Risiken eines Eingriffs abzuwägen, daher: „Never change a winning team“.